Nach einem Markbass LM250, Bugera BV1001T und Ampeg PF-500 zog irgendwann der Laney Nexus bei mir ein.
Er hat mehr als genug Power für alle meine Projekte und bietet auch leise gespielt einen Top Sound an. An Board sind unzählige Anschlüsse und Effekte. Er ist quasi für alles gewappnet was ich vorhabe. 🙂
Verpackt habe ich das kleine Monster in einem Flightcase von Thomann.

  • Hybrid-Schaltung mit ECC83-Treiberröhre und Class-D-Endstufe
  • Endstufe mit 2x 500 Watt Leistung @ 4 Ohm oder 2x 250 Watt Leistung @ 8 Ohm
  • Vierstufiger Shape-Schalter und Tilt-EQ
  • 3-Band-Klangregelung mit semi-parametrischem Mittenband
  • Integrierter Kompressor
  • Integrierter Space-Effekt (Reverb oder Chorus)
  • Integrierter Harmonizer mit wählbarem Intervall (Oktave oder Quinte) und Focus-Regler
  • Touch-Regler
  • Serieller Effektweg mit wählbarem Pegel
  • Symmetrischer DI-Ausgang mit Level-Regler, Source-Switch und Ground-Lift
  • Kopfhöreranschluss mit Level-Regler und Source-Switch
  • Integriertes USB-Audio-Interface mit Re-Amp-Anschluss
  • Tuner-Out
  • Zwei Speakon/Klinke-Kombibuchsen zum Anschluss von Lautsprechern
  • Inklusive Laney FS4-NL Fußschalter, Gigbag und Rack-Winkeln